Warum Politik?

Als mich Sebastian Kurz im Sommer 2017 erstmals gefragt hat, ob ich auf seiner Liste für den Nationalrat kandidieren will, habe ich ohne Zögern zugestimmt. Auch wenn ich zuvor niemals politisch aktiv war, wollte ich für meine christlichen Überzeugungen auch in der Öffentlichkeit gerade stehen, denn ich bin mir sicher: Österreich braucht eine Politik auf Grundlage eines christlichen Menschen- und Weltbildes, um gerechte Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit zu finden. Dabei scheint für mich die Tragik zu sein, dass viele der brennendsten Aspekte und Anliegen nur von Menschen wahrgenommen werden, die im Christentum und seiner philosophischen und kulturellen Tradition verwurzelt sind. Dem zu Grunde liegt letzten Endes ein Staunen vor dem menschlichen Leben und seiner Würde, die ihm von Gott geschenkt worden ist, was erst die volle Entfaltung des menschlichen Potentials ermöglicht. Daraus lässt sich die Würde des Individuums, seine Freiheit, seine Verantwortung, seine Selbstbestimmung, sein Anspruch auf Gerechtigkeit usw. ableiten. Dazu gehört auch anzuerkennen, dass wir eine Ökologie des Menschen brauchen und dass dazu die intakte Familie gehört, in der Kinder in Geborgenheit zu starken und unabhängigen Personen heranreifen können. 

Wir leben in einer Demokratie und stehen in einem ständigen Wettstreit der Ideen. Deshalb war es für mich eine große Ermutigung, bei der NR-Wahl 2017 Platz 7 und der NR-Wahl 2019 Platz 5 der Vorzugsstimmenergebnisse der Bundesliste erreicht zu haben. In Wien war es sogar Platz 3 nach Sebastian Kurz und Gernot Blümel. Dieses Ergebnis war zwar nicht ausreichend für ein Mandat im Nationalrat, stimmt mich aber sehr hoffnungsvoll für die kommende Wiener Gemeinderatswahl. 

Wer ich bin

Es ist mir bewusst, dass meine Bitte um Ihre Vorzugsstimme viel von Ihnen verlangt. Sie kennen mich nicht persönlich und oft besteht keine Möglichkeit, dass ich im persönlichen Gespräch Ihr Vertrauen gewinnen kann. Aber ich lade Sie ein, sich mit meinen bisherigen Projekten und Erfahrungen vertraut zu machen und hoffe, dass diese für sich sprechen.

 

Wofür ich stehe

Wer man ist, woran man glaubt und wofür man eigentlich steht, weiß man nur nach einer gewissenhaften Reflexion und wenn man es wagt, mit anderen Menschen und ihren Ideen in Austausch zu treten. Mein Fundament ist mein christlicher Glaube als Katholik. Auf meine wichtigsten Anliegen und Forderungen gehe ich in meiner Webseite ein.

Wie man Vorzugsstimmen erteilen kann

Bei der Wiener Gemeinderatswahl kann man drei Vorzugsstimmen erteilen: 1 x für den Bezirk und 2 x für die gesamte Stadt. So kann man ganz gezielt bestimmte Kandidaten stärken, denn keine Partei ist ein monolithischer Block und wenn christdemokratische Kandidaten ein überdurchschnittlich gutes Vorzugsstimmenergebnis haben, dann ist auch ihre Position gestärkt. Bei einem sehr guten Vorzugssteimmenergebnis können Kandidaten auch vorgereiht werden und ziehen in den Gemeinderat ein.

 
 
 

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